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*Blogparade Richtig bloggen* Der richtige Umgang m...

*Blogparade Richtig bloggen* Der richtige Umgang mit Unternehmen

Blogparade Richtig Bloggen

Auch heute begrüße ich dich wieder recht herzlich auf meinem Blog. Im folgenden Beitrag wird es um das Thema: „Der richtige Umgang mit Unternehmen“ gehen.  Das Thema ist Bestandteil des Blogprojektes, welches ich vor einigen Wochen ins Leben gerufen habe.

 

In diesem Post, findest du alle Teilnehmer sowie alle Themen.

 

Gut, also heute geht es wie gesagt um das Thema, wie man richtig mit Unternehmen umgeht, mit diesen kommuniziert und zusammenarbeitet. Der größte Teil dieses Beitrags wird sich auf den Bereich Kooperationen legen, da ich finde, dass man in diesem Teilbereich den größten Kontakt mit Firmen hat, sei es das man selbst Kontakt aufnimmt, oder die Firmen selbst an dich als
Blogger herantreten. Fangen wir mit einem Fallbeispiel an:

 

Unternehmen XY schreibt dir eine E-Mail und fragt nach einem Advertorial oder bietet dir einen Produkttest an. Für das Advertorial würdest du 20€ bekommen und für den Test dürftest du dir Ware im Wert von 10€ aussuchen. Bei beiden Varianten erwarten sie in deinem Bericht einen Do-Follow-Link auf ihre Webseite. Deine eigene Meinung über die Produkt darfst du vertreten.

 

Wie gehst du damit um?
Jana hat dir in ihrem Beitrag ja bereits ausführlich erklärt, warum man keine bezahlten Links auf Do-Follow setzen sollte, deswegen verweise ich diesbezüglich auf ihren Beitrag.
Kurz:
Google möchte nicht, dass man bezahlte Links auf Do-Follow setzt, da es einfach nicht wettbewerbsfair ist, denn Firmen oder Seiten mit vielen verweisenden Links, rutschen in der Suchmaschine nach oben. Das Gesetz schreibt dies allerdings nicht vor, im Gegensatz zu der Kennzeichnung. Diesbezüglich ist man nämlich rechtlich verpflichtet alle Beiträge zu kennzeichnen, für die man Geld oder andere geldwerte Vorteile erhält. Alle Links, wofür man eine Gegenleistung in Form von Ware oder Geld bekommen hat, gehören also auf No-Follow sowie gekennzeichnet.

In dem Beispiel sind aber noch weitere Sachen enthalten, die so nicht in Ordnung sind. 20€ für ein Advertorial oder 10€ für ein Produkttest sind nicht wirklich viel. Es kommt zwar darauf an, wie professionell der Blog ist, wie viele Seitenaufrufe er hat, sowie die tatsächlichen Besucher. Dennoch solltest du daran denken, dass dich so ein Beitrag einiges an Arbeit kostet und man sollte sich nie unter Wert verkaufen. Was man für einen Beitrag verlangt, ist jedem jedoch Selbst überlassen, es gibt hierfür auch keinen Richtwert. Auch sollte man wie ich finde nicht jeder Bitte um Kooperation nachkommen. Manchmal bekommt man die verrücktesten Anfragen, beispielsweise von einem Teppichanbieter. Wenn man aber nur Rezepte postet, ist es nicht sehr passend plötzlich über Teppiche zu berichten. Dies verunsichert deine Leser und bietet ihnen höchstwahrscheinlich keinen Mehrwert.
Ebenso solltest du bedenken, dass du der Firma eine Rechnung schreiben musst, falls sie dir einen Betrag überweisen. Hierfür benötigst du eine Steuernummer.
Manche melden ein Gewerbe an, andere wie auch ich, lassen das Ganze über die freiberufliche Tätigkeit laufen.

Am 25.01. erfährst du von Hauke mehr über die Gewerbeanmeldung.

Nun, da du genug Hintergrundinfos hast, kannst du dich dransetzen und dem Unternehmen antworten. Bleibe freundlich und erläutere deine Gründe, warum du unter diesen Voraussetzungen einer Kooperation nicht zustimmen kannst. Falls du diese Kooperation annehmen möchtest, weil dir die Firma zusagt etc., vereinbare, was du von einer Kooperation erwartest und was du dafür
bietest. Die Vereinbarungen sollten zuvor sehr klar formuliert werden, damit du dich später nicht mit der Gegenpartei streiten musst, falls es zu missverständen und Unklarheiten kommt. In so einer Vereinbarung kann man die ungefähre Wörteranzahl, den Preis sowie die Menge an Fotos festlegen. Ebenso kann man besprechen, wie lange der Beitrag oder Link auf dem Blog verweilt, bis er wieder entfernt werden kann. Lege alles fest, was dir wichtig ist und schließe bestenfalls schriftlich diese Vereinbarung ab, damit du einen Nachweis hast.
Doch bitte bitte, ich sag es noch einmal, lass dich nicht auf einen Do-Follow Link ein und auch nicht auf das Verzichten der Kennzeichnung, nicht einmal für erheblich mehr Geld. Fehlende Kennzeichnung fällt unter Schleichwerbung und kann sehr teuer werden, falls du abgemahnt wirst. Durcheinen Do-Follow-Link kann dein Blog in den Suchergebnissen eine schlechte Position erhalten oder sogar komplett aus Google-Suchmaschine verbannt werden.

Bloggerkooperation: Der richtige Umgang mit Unternehmen

Zweites Beispiel:

 

Du findest eine Firma superf und würdest gern mit ihnen Zusammenarbeiten.

 

Wie trittst du mit dem Unternehmen in Kontakt?

Nachdem du dir genug Informationen eingeholt hast, kannst du dem Unternehmen eine E-Mail schicken. Achte darauf, dass du deine Anfrage nicht über das Kontaktformular sendest, dies wirkt sehr unprofessionell und unpersönlich. Außerdem wirst du höchstwahrscheinlich nicht an die richtige Person weitergeleitet werden. Meistens findet man noch eine separate E-Mail-Adresse auf der Homepage. Schreibe nun also der Firma deine Gründe, warum du gern mit ihnen Zusammenarbeiten würdest, was du dir genau vorstellst und gebe der Firma genügend Wissen über deinen Blog:

  • Reichweite
  • Themen
  • Ablauf von Kooperationen etc.

 

Ein Mitarbeiter/eine Mitarbeiterin wird sich bestimmt mit dir in Verbindung setzten und vielleicht hast du ja Glück und ihr könnt sogar dauerhaft Zusammenarbeiten.

Aber auch hier gelten die gleichen Regeln wie im ersten Beispiel.

Es ist auch immer gut, wenn man dem Unternehmen ein Mediakit zukommen lässt, sei es wenn man selbst eine Anfrage stellt, oder eben eine bekommt. Wie man ein solches Mediakit erstellt, hat dir Aileen gestern in ihrem tollen Beitrag erklärt.
Was mir persönlich noch sehr wichtig ist!
Es macht zwar jeder anders, aber ich möchte dir zum Schluss noch ein paar Dinge mit auf den Weg geben, die ich immer sehr wichtig im Umgang mit Unternehmen finde.
Geld mit dem Blog verdienen Tipps

 

  1. Vertrete immer deine eigene Meinung und lass dich nicht kaufen, damit du etwas anderes sagst. Nur wenn du ehrlich bist, vertrauen dir deine Leser und glauben dir, was du schreibst. Nichts ist schlimmer, als wenn deine Leser das Gefühl erhalten, in dem Beitrag nicht die Wahrheit zu lesen und ich glaube auch nicht das du willst, dass deine Leser denken oder wissen das deine Meinung käuflich ist.
  2. Ebenso finde ich es wichtig, dass man keine Massenmails an Firmen verfasst. Tausend mal dieselbe Nachricht an die verschiedensten Unternehmen kommt nie gut an. Wenn man also Firmen anschreibt, solltest du darauf achten, dass jede Nachricht auf das jeweilige Unternehmen abgestimmt ist. Alles andere wirft weder einen guten Eindruck auf dich, noch auf deinen Blog.
  3. Bei Anfragen, die man erhält, finde ich es wichtig, dass man sich genau über die Firma informiert und nicht jede Anfrage annimmt, schon gar nicht, wenn  sie nicht zu dem Blog selbst passt.
  4. Wenn das Unternehmen dir etwas bietet, finde ich sollte man dem Unternehmen auch etwas bieten, indem man gute Fotos macht und einen ordentlichen Beitrag verfasst. 0815 Posts finde ich bei einer fairen Kooperation sehr unfair gegenüber dem Unternehmen.
  5. Gerade bei einem Advertorial neigen viele dazu, Produkte zu verherrlichen, die sie noch nie gesehen oder getestet haben. So etwas finde ich auch alles andere als professionell. Schreibe nur über Dinge, die du ehrlich so siehst und nicht über Dinge von denen du keine Ahnung hast, wo wir auch schon wieder bei der Ehrlichkeit gegenüber deiner Leser wären.
  6. Blogge nicht wegen kostenlosen Sachen, sondern weil dir dein Blog Spaß macht. Ich persönlich finde nichts unsympathischer oder unpersönlicher an einem Blog, als wenn er nur aus Produkttestes und bezahlten Posts besteht.
  7. Der letzte Punkt sollte dir zwar auch klar sein, dennoch möchte ich ihn noch einmal extra erwähnen.  Dein Blog benötigt ein Impressum, gerade wenn du mit Firmen kooperierst. Dein Name sowie die vollständige Adresse müssen vorhanden sein. Auf e-Recht 24 kannst du dir schnell eins generieren lassen. Und auch wenn du noch nicht mit Firmen zusammenarbeitest, erstelle ein Impressum, das ist eines der ersten Dinge, die man machen sollte, wenn man einen Blog eröffnet.
    Hier noch einmal genaueres zu diesem Thema.

 

Mit dem bloggen Geld verdienen

 

Hier kann ich mit Firmen in Kontakt kommen:

  • Kooperationen
  • Eröffnungen
  • Messen
  • Workshops
  • etc.

Einige Regeln, die hierbei allgemein selbstverständlich sein sollten:

  • Höflichkeit
  • nicht über den Partner oder generell eine Firma schlecht reden
  • seine Meinung nett und höflich vertreten
  • bei Absagen nicht trotzig reagieren
  • gerade am Anfang nicht nur fordernd auftreten (es ist immer eine Geschäftsbeziehung die beiden Parteien etwas bringen solltet

Ich wünsche dir weiterhin noch viel Spaß bei der Parade und hoffe dir hat mein Beitrag etwas weiterhelfen können und Licht ins Dunkel gebracht.

Im morgigen Beitrag wird Soraya näher auf das Thema „Affilate“ eingehen.


  1. Sehr interessanter Beitrag, vielen lieben Dank 🙂

    Schönes Wochenende und liebe Grüße

    Ramona
    http://ramonas-beauty-blog.blogspot.de/

  2. Julia

    23 Januar

    Wow, danke! Super zusammengefasst!
    Speziell das Thema mit "wie nähere ich mich Unternehmen" ist eine tolle Hilfestellung.
    Lg
    Julia

  3. Alicia

    23 Januar

    toller post! schön und verständlich geschrieben, vielen dank man lernt immer dazu 🙂

  4. Kim

    23 Januar

    sehr nett und gegliedert hast du das geschrieben. =)

  5. Toll geschrieben. LG Tanja

  6. Aram

    23 Januar

    Hey Natalie,

    durch die Facebook-Blogger-Gruppe bin ich auf deine Seite gestoßen (ich schrieb dir da ja eben schon via Kommentar) und finde deine Serie über die rechtlichen Hintergründe des Bloggens sehr, sehr lesenswert! Gespannt warte ich nun auf den beitrag über das Anmelden von Gewerbe. Obwohl ich mich dahingehend auch bereits informiert hatte wegen meiner Auftragsmalerei, freue ich mich über jede Info, die ich vielleicht noch nicht habe.

    Liebe Grüße, auf bald,
    Mara und Abra

    • Es freut mich das dir die Serie gefällt. Ich freue mich auch noch auf einige Beiträge, gerade das Thema "der Blog als App" interessiert mich sehr 🙂

  7. Danke für den sehr hilfreichen und interessanten Post. Einiges wusste ich bereits und War für mich selbstverständlich, anderes hingegen neu…

    Ich nehme nicht alle Kooperationen wahr…und bei einer Vergütung von 20 Euro für sagen wir mal 450 Wörter würde ich persönlich nicht kooperieren. Man muss bedenken dass viele Blogger, so auch ich, berufstätig oder Studenten sind und nicht skeptisch Zeit der Welt haben.

    Ich kann mich zum Glück was Kooperationen angeht nicht beschweren. Habe jeden Post als Kooperationspartner gekennzeichnet bisher und habe immer eine zufriedenstellende Vergütung bekommen. An sich eine schöne Sache wenn alles glatt läuft :).

    • Ich denke auch das man nicht alle Kooperationen annehmen sollte und für 20€ würde ich das gewiss auch nicht machen.
      Es gibt auch einige Firmen, die gerade momentan auf fast jedem Blog zu sehen sind. Auch mit solchen würde ich nicht unbedingt zusammenarbeiten wollen.

      Aber du hast recht, eine schöne Sache ist das wirklich 🙂

  8. Solche Beiträge lese ich immer gerne. Auch wenn ich durch meinen Job schon gut informiert bin, lese ich immer gern, wie andere diese wichtigen Punkte formulieren 🙂
    Liebe Grüße!

  9. Eddy

    25 Januar

    Ein schöner Beitrag: großes Kompliment! Ich habe ihn mit Interesse gelesen, da ichg erade ein Projekt umsetze, das genau dieses Thema behandelt, nämlich Kooperationen zwischen Bloggern und Unternehmen. Klick Dich gern mal auf die Website (da ist bislang nur eine Ankündigung) und bei Interesse trage Deinen Blog dort ein.

    Schöne Grüße aus Bremen,
    Eddy

    P.S. Die Anleitung zum Erstellen eines Media-Kits von Aileen ist klasse. Ergänzen möchte ich noch einen weiteren Tipp: bei GroumetGorilla gibt es eine fertige Powerpoint-Vorlage zum kostenlosen Download:
    http://www.gourmetguerilla.de/2014/12/media-kit-fuer-blogger-kostenlose-vorlage-zum-download-freebie/

    • Ich werde mir die Webseite definitiv mal ansehen und bin gespannt wie du das Projekt umsetzen wirst 🙂

  10. Jenni Ko

    25 Januar

    Ich hab nun schon einige Posts der Blogparade gelesen und finde bisher alle spannend. Echt klasse, wie viel Mühe ihr euch macht. Tolle Idee mit toller Umsetzung. 🙂

    • Vielen Dank, das freut uns natürlich sehr das dir das Projekt bisher gefällt 🙂

  11. tessa-test

    25 Januar

    Bin per Zufall über deinen Beitrag gestolpert und freue mich sehr, dich gefunden zu haben. Mir hat der Artikel klar weitergeholfen, vielen Dank dafür…jetzt werde ich noch ein wenig bei dir rumstöbern 🙂 lg

    • Es freut mich auch sehr das du auf meinen Blog gestoßen bist, viel Spaß auf meiner Seite 🙂

  12. Echt spannende und gute Zusammenfassung! Die Punkte sind mir zwar alle nicht unbedingt neu gewesen, aber gut aufbereitet und zusammengetragen wirken sie nochmal besser. Ist ein richtig toller Leitfaden geoworden, in den man immer mal wieder reinschauen kann, ob man auch nix vergessen hat. 😉

    Liebe Grüße zu dir,
    Sarah Maria

  13. Katharina

    25 Januar

    Toller Artikel mit super vielen Infos und ein cooles Projekt, das du dir ausgedacht hast!
    Vielen Dank dafür 😀
    Liebe Grüße
    Katharina

  14. Dein Post hier kam wirklich zum richtigen Zeitpunkt: eine Firma wollte von mir, dass ich etwas schreibe, alles auf "do follow" setze und nicht als "sponsored" deklariere. Meine Intuition war also richtig: ich habe diese Firma abgelehnt. Danke dafür! LG Ioana

    • Ja das war wohl wirklich das beste was du machen konntest. Leider bekommt man ständig solche Anfragen 🙂

  15. ich danke dir für diesen post, er hat mir sehr geholfen. und ist wirklich gut geschrieben. lg

    beautyliciousd.blogspot.de

  16. danke für die vielen guten tipps..werd öfters ab jetzt mal vorbei schauen bei dir..lg annett

  17. Vanessa A

    25 Januar

    Ein sehr guter Beitrag, danke dafür! 🙂

    Liebste Grüße Vanessa von
    http://www.coeurroyal.de

  18. Vielen Dank für den ausführlichen Beitrag. 🙂
    Besonders schön finde ich, dass du das anhand der Beispiele erklärt hast.
    Ob ein Blogger sich auf Do-Follow einlässt oder nicht, bleibt ihm selbst überlassen. Da muss er abwägen zwischen dem verdienten Geld und dem Risiko, bei Google wieder unten zu landen. Aber die gesetzliche Kennzeichnung finde ich selbst sehr wichtig.
    Einige berufen sich dann auf legales Product-Placement (was dann keine Schleichwerbung mehr wäre) aber ob das auf einen Blog anwendbar ist, ist fraglich.
    Insgesamt eine prima Zusammenfassung von dir! 🙂
    Beste Grüße
    Diana von Changiereffekt

  19. Ela

    25 Januar

    Ich finde, als Blogger wird man viel zu selten "aufgeklärt". Jeder kann sich so einfach einen Blog aufbauen, Leser bekommen und auch mit Unternehmen in Kontakt treten. Aber was für (gesetzliche) Richtlinien eingehalten werden müssen oder wie viel man eigentlich wert ist, sagt einem keiner. Von daher finde ich diese Blogparade sehr sehr nützlich und auch dein beitrag hat mir sehr geholfen 🙂

    LG
    Ela von Schattenglanz

    • Da hast du recht, ein rundum Paket gibt es nicht und jeder sollte sich sehr gut vorher informieren.
      Ich hoffe das wir mit diesem Projekt sehr viele Leute aufklären können und sie gebündelt durch die vielen Beiträge, alles an Informationen haben was sie für den Start benötigen 🙂

  20. Ein wirklich toller Beitrag und vor allem sehr schön gestaltet mit den tollen Grafiken 🙂

    Liebst,
    Aileen <3

  21. Ein toller Beitrag, mit vielen hilfreichen Tips die ich mir notiert habe. Jetzt weiß ich, worauf ich zu achten habe und wie ich am besten vorgehe, wenn es mal so weit kommen sollte. Bin noch sehr frisch in der Bloggerszene und immer dankbar für Tips jeglicher Art.

    Vielleicht magst du mal vorbeischauen? http://www.pinkowlinblack.blogspot.com

    Viele liebe Grüße

  22. Richtig toller Beitrag!!! Ich werde mir deine Tipps zu herzen nehmen. Ich blogge erst seit Oktober 2014 und bin deshalb sehr erfreut, wenn ich solche wichtigen Informaionen bekomme.
    Viele Liebe Grüße,

    http://www.rider-fashion.com/

  23. Dem schließe ich mich an ^^ bin seit Ende letzten Jahres auch hier am bloggen und weiß auch nicht genau was alles gemacht werden darf und was nicht. Diese Blogparade ist eine ausgezeichnete Art und Weise sich über den derzeitigen Stand des Bloggens zu informieren. Lustig war es schon dass ich heute in einem großen und berühmten Buchladen kein Buch zum Thema Bloggen bekommen konnte. Nur etwas zu html und css. Zwar auch wichtig aber nicht gerade das was ich derzeit suche.

    Doch einige Fragen hab ich jetzt doch schon: Was genau sind denn diese Do-Follows und wie müssen die deklariert werden? Würde mich über eine Antwort und vielleicht paar links freuen 😉

    Lieben Gruß

    Danilo

    • Hi schau dir bezüglich deiner Frage einfach mal den Beitrag von Jana an, ich habe ihn in meinem Post verlinkt

  24. Sehr hilfreich. Danke!
    Die Blogparade ist übrigens ganz toll. Ich lese jeden Tag den neuen Artikel.
    LG, Michelle

  25. Schön erklärt und zusammengefasst! Mich wollte eine Firma auch mal zu einem Do-Follow-Link überreden, zum Glück war ich damals schon so schlau, mich auf Google darüber zu informieren und nicht drauf einzugehen!
    Ich wünsche dir viele Besucher bei der Blogger-Kommentierwoche!
    Liebe Grüße
    Jana von Jaimees Welt

  26. Manuela M

    3 Februar

    Danke für den tollen Artikel. Ist auf jeden Fall sehr hilfreich. Der Post ist super geschrieben und aufbereitet.
    Liebe Grüße
    Manuela

  27. Caro

    25 April

    Du hast den Artikel wirklich super geschrieben. Ich hatte zwar noch nicht so viel Gelegenheit mit Unternehmen zusammen zu arbeiten, aber ich stimme dir echt in jedem Punkt zu. 🙂

  28. Tore

    14 Juli

    Immer wieder lese ich gerne die Artikel.
    Diese sind erfrischend geschrieben und bringen es direkt auf den Punkt.

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