Kokosöl – Der Alleskönner

Kokosöl, Anwendungsbereiche,

Sicherlich ist es nicht neu für dich, dass man Kokosöl in vielen Bereichen des Lebens anwenden kann. Man kann damit Kochen, Backen und es auch im Beautybereich einsetzen.
Mittlerweile bekommt man das Produkt fast überall zu kaufen, ich jedoch bevorzuge das Kokosöl von DM, da es nativ und kaltgepresst ist und noch dazu das Bio Siegel hat.

Im heutigen Beitrag möchte ich dir verraten, wo Kokosöl im Alltag bei mir zum Einsatz kommt und wie meine Erfahrungen damit sind.

1. Kokosöl beim Kochen:

Ich verwende Kokosöl schon eine ganze Weile zum Kochen. Sobald ich in der Pfanne etwas anbrate, kommt Kokosöl zum Einsatz. Seither verwende ich in der Regel weder Öl noch Butter. Auch zum Backen verwende ich es hin und wieder. Meine Formen fette ich vor Gebrauch ebenso mit Kokosöl ein.
Ich kann es wirklich sehr empfehlen. Wenn du Kokosöl zum Kochen/Backen verwendest, solltest du wirklich darauf achten, ein gutes Produkt zu kaufen. Das Öl sollte im Glas verpackt sein und Bio-Qualität aufweisen. Noch dazu sollte es ein natives, kaltgepresstes Öl sein, denn dann, hat das Produkt noch seine wertvollen Nährstoffe.

Es hat wirklich seine Vorteile damit zu kochen. Während Butter und Öl meist spritzt und man sich nicht gerade selten verbrennt, hat Kokosöl die Eigenschaft, nicht zu spritzen. Das Produkt ist relativ geschmacksneutral, die Kokosnote ist wirklich sehr dezent. Somit kann man das Öl eigentlich für die Zubereitung jeden Gerichts verwenden.

Kokosöl zum kochen und backen

2. Kokosöl bei der täglichen Pflege:

Lippen

Ich benutze Kokosöl für meine Lippenpflege. Sobald ich trockene Lippen bekomme, verwende ich statt einem Labello einfach das Öl. Es wirkt total schnell und schmeckt noch dazu sehr gut. Aufgetragen fühlt es sich eigentlich genauso an wie Labello und auch die Haltbarkeit ist top.

 Kokosöl als Beautyprodukt

Haare

Kokosöl verwende ich hin und wieder auch für meine Haare in Form einer Kur. Nach der normalen Haarwäsche nehme ich ungefähr 1 EL des Öls in die Hand und reibe dieses, bis es warm und weich wird. Die Masse verteile ich dann in meiner Haarlänge und lasse es 5 Minuten einwirken. Hin und wieder verwende ich die Kur auch über Nacht. Hierfür gehe ich genauso vor, wickle anschließend ein Handtuch um den Kopf und wasche die Haare erst am nächsten Morgen aus. Im Winter ist es mir zu kalt mit nassen Haaren zu schlafen, im Sommer mag ich es hingegen recht gern. Ich finde die Kur sehr gut und kann keinen Unterschied zu teuren Haarkuren erkennen. Die Haare sind danach wirklich glänzend und leicht kämmbar.

Kokosöl für die Haare - Anwendung

Deo

Seit wenigen Tagen verwende ich das Öl als auch Deo. Bisher bin ich sehr zufrieden damit, kann an dieser Stelle aber natürlich noch keine Langzeiterfahrung mit dir teilen.
Für die Herstellung des Deos gibt es ein einfaches „Rezept“, welches du schnell nachmachen kannst.
Ich schwitze so gut wie nie und verwende Deo hauptsächlich um mich wohler und sicherer zu fühlen. Wie das Ergebnis oder die Zufriedenheit ist, wenn man viel schwitzt, kann ich somit leider nicht sagen, aber versuche es doch einfach mal aus und schaue, ob du mit dem „Deo“ zurechtkommst.

Rezept:

Du benötigst folgende Zutaten:

  • 2 EL Kokosöl
  • 2 EL Natron
  • 1 EL Maismehl
  • Ätherische Öle nach Bedarf (ich verwende auf diese Menge 5 Tropfen)

 

So bereitest du dein Kokosöl-Deo zu:

Zuerst musst du das Kokosöl im Wasserbad schmelzen, bis es komplett flüssig ist. Hiernach gibst du alle weiteren Zutaten hinzu und verrührst alles gut miteinander. Fülle die Flüssigkeit in ein Glasgefäß mit Deckel.

So wendest du dein Deo an:
Morgens nach dem Waschen, mit einem Spatel oder Teelöffel etwas von dem Deo aus dem Glas nehmen und in den Händen verreiben. Sobald die Masse weich ist, die Achseln damit eincremen.

WICHTIG: Die Mengenangabe der Zutaten ist nicht festgeschrieben, du kannst damit natürlich etwas experimentieren, bis das Deo für dich passend ist.
Wichtig ist, dass du nicht auf das Natron und das Maismehl verzichtest. Natron absorbiert nämlich Schweißgerüche und Maismehl nimmt die Feuchtigkeit, also den Schweiß auf.
Solltest du also zu einer hohen Schweißbildung neigen, empfehle ich dir, einen Esslöffel mehr Maismehl zu verwenden.
An ätherischen Ölen kannst du eigentlich alles verwenden. Ich habe ein Deo mit Lavendel und eins mit Zitrone. Ich verwende immer die ätherischen Öle von Young Living.

Körper

Ja, auch meinen Körper creme ich mit Kokosöl ein. Ich mag Creme nicht sonderlich und verwende diese aus diesem Grund so gut wie nie. Seit einiger Zeit verwende ich, bei trockener Haut, statt Creme, einfach Kokosöl. Die Haut wird sofort geschmeidig und das Ganze riecht noch dazu sehr angenehm. Es dauert recht lang, bis das Öl einzieht, daher solltest du es nicht verwenden, wenn du dich danach direkt anziehen musst.

Mit Kokosöl eincremen - Kokosöl Beautybereich

In Zukunft möchte ich Kokosöl noch häufiger in meinen Alltag integrieren. Ich bin wirklich ein großer Fan von dem Zeug und fest davon überzeugt, dass man diesen Alleskönner noch in viel mehr Bereichen einsetzen kann.
Zum Beispiel möchte ich Kokosöl mal als Zahnpasta verwenden. Auch beim Backen möchte ich es noch gezielter einsetzen. Nur was mein Gesicht betrifft, bin ich nach wie vor etwas vorsichtig. Ich bekomme immer total schnell Pickel und teste super ungern neue Sachen aus. Momentan habe ich gerade eine Produktserie für mich entdeckt, die ich sehr gut vertrage.
Wenn du aber nicht zu Problemhaut neigst, kannst du das Öl natürlich auch als Gesichtscreme oder Gesichtsmaske verwenden.
Wenn es dich interessiert, werde ich in einiger Zeit einen zweiten Blogbeitrag zu dem Thema schreiben und dir darin verraten, wo das Öl künftig noch zum Einsatz kommt.

Ich hoffe, mein Beitrag hat dir gefallen. Verrate mir doch, was du von Kokosöl hältst und wo bei dir das Produkt zum Einsatz kommt.


  1. Juls

    30 Januar

    Ich liebe Kokosöl! Ein Leben ohne könnte ich mir gar nicht mehr vorstellen. Es ist eben, wie du auch schon geschrieben hast, super individuell einsetzbar.

    Die Idee mit dem Deo finde ich super cool und werd ich mir auf jeden Fall merken und zeitnah umsetzen.

    Lg,
    Jules

  2. Ein sehr schöner Bericht!
    Kokosöl ist ein wahres Wundermittel!
    Ich liebe es in der Küche und auf der Haut!
    Herzliche Grüße,
    Annette

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